Sprache wirkt

Sprache verrät Haltung.
Sie zeigt, was Menschen wirklich denken.

Illustration von Augen, Ohr und Mund als visuelle Metapher für Sprachanalyse und Wahrnehmung

Wann Sprachanalyse sinnvoll ist:

  • wenn Entscheidungen sprachlich begründet werden sollen
  • wenn Konflikte eskalieren, ohne offen benannt zu sein
  • wenn Verantwortung verschoben oder verschleiert wird
  • wenn Macht, Loyalität oder Schuld sprachlich codiert auftreten, beispielsweise als möglich Lüge.
    Vertraulich. Präzis. Ohne Umwege.

    Was hier gemacht wird

    Ich arbeite mit psychologisch‑linguistischer Sprachanalyse. Nicht interpretierend, sondern strukturierend.

    Das bedeutet: Analyse von Wortwahl, Satzbau und Perspektive. Erkennen von Machtmustern, Abwehr und Verschiebungen. Aufdecken impliziter Botschaften.

    Nicht: keine Therapie. Keine Motivationsrhetorik. Keine Gefälligkeitsdiagnosen.


    Warum das relevant ist

    Die meisten Eskalationen entstehen nicht durch Inhalte. Sondern durch Sprache, die mehr sagt, als sie sollte.

    Sprache ist selten zufällig. Sie folgt inneren Ordnungen – auch wenn diese dem Sprecher nicht bewusst sind.


    Für wen das Sinn macht

    Sinnvoll für: Führungskräfte & HR, Organisationen in Konflikt‑ oder Entscheidungsphasen, Bewerbungs‑ und Auswahlprozesse, Menschen, die Klarheit suchen – nicht Beruhigung.

    Nicht geeignet, wenn Bestätigung oder moralische Entlastung gesucht wird.


    Vorgehen

    1) Text einreichen (Mail, Protokoll, Bewerbung, Stellungnahme).
    2) Analyse anhand klarer Kriterien.
    3) Verdichtete Rückmeldung – schriftlich oder im Gespräch.

    Ziel ist nicht Urteil. Ziel ist Orientierung.


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